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fast AktuellesMeine Empfehlung: ruegenferien.blogspot.com Super Organisation und glückliche TeilnehmerPutbus. (ostseh) „Alle sind glücklich, dass der Wettbewerb so gut über die Bühne ging“, freut sich am Sonntag beim Abbauen Swen Voigtsberger. Er gehört zu den Organisatoren und Förderern des Band-Festivals in Putbus, das am Sonnabend 16 Gruppen in verschiedener musikalischer Besetzung auf die Bühne brachte. Aufgegriffen wurde die frühere Tradition des Osterrocks, der ebenfalls mit einem Wettbewerb verbunden war. Gewonnen haben jeweils in ihrer Konkurrenz die Gruppen Night Light, Bergener Regionale Schule am Grünen Berg, Jazzfratz und Relaunch, jeweils Musikschule Rügen. Hinter Relaunch verbirgt sich übrigens die Gewinnercombo Take Six des Wettbewerbs 2008 im Putbusser Marstall. Und gegenüber so starker Konkurrenz kann Marie als eine Stimme ihrer Schule ebenso stolz sein, wie Christopher, der vor allem mit dem Song Zombi und seiner Stimmodulation punktete. Und diesmal durch Textsicherheit mehr Konzentration für die Darbietung aufbot. Bei Verkündung der Platzierung durch die groß besetzte Jury hoben die Bandmitglieder von Nightlight ihre Juliane Bahnemann, die kleinste Schlagzeugerin der Welt, wie die 12-jährige aus der sechsten Klasse auch liebevoll genannt wird, mit dem Pokal auf Schulterhöhe. Heute ganz groß. Obwohl die nahezu gesamte Regionale Schule am Grünen Berg bis hin zu Schulleiter Karl-Heinz Freitag präsent war, andere Schulen wie die Gingster vom Bürgermeister Jürgen Briese unterstützt wurden, erinnerte Heike Nessler am Stand für Kaffee und Kuchen daran, dass hier auch ohne Eltern nichts liefe. „Wir unterstützen Musiklehrerin Monika Briese und Swen Voigtsberger, wo es geht und weil viele Eltern aus Putbus kommen, findet das auch hier bei der Orangerie statt“, erzählt sie. Dabei verweist sie auf einen professionellen Ablaufplan, dessen Zeitschienen vom 11. bis 18. Mai alle Tätigkeiten auflisten. Und wer Zelt, Versorgung und Technik gesehen hat, weiß, worum es geht. „Die große Mittagspause war notwendig, weil viele der Älteren Jugendweihe hatten und wir sie dadurch gemischt noch in den Plan integrieren konnten“, erläuterte Monika Briese eines von vielen organisatorischen Details neben der Musik. Musik übrigens, um das Vordergründige musische Streben mal zu verlassen, dient nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ebenso als Grundlage für mathematische und naturwissenschaftliche Förderung. Zu sehen beispielsweise an Juliana, wie sie mit der fast doppelt so großen Gitarre unplugged im Publikum die Griffe mitspielte. Nicht zuletzt lebt diese Kombination der Mathe- und Physiklehrer Thomas Anske der Regionalen Schule am Grünen Berg. Und die Musik? Erstaunlich vor allem, die Präsenz von Rock- und Pop-Klassikern anderer Generationen gerade bei den jüngsten Musikern. Die Gingster Combo beispielsweise schloss mit dem alten Deep Purple Song Smoke on the Water ab. Platzierung Kasten Altersklasse II und III wegen Jugendweihe gemischt 1. Relaunch, Musikschule ostSeh KüSTERMANN am 17.05.2009 << zurück
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