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Ratgeber für erfrischenden Werkstoff
Ratgeber für einen erfrischenden Werkstoff(rid)
Gesundes Leben mit Massivholz
Das Geschäft mit Möbeln boomt. Hier beginnt sich zu wiederholen, was woanders bereits in vollem Gange ist: Zunehmend setzt sich auch hier der Trend zu mehr Qualität durch. Weg von Schränken aus Spanplatten, deren angeklebte Kunststoffkanten bereits bei der Montage beginnen, abzufallen. Die Entscheidung, ob es ein Möbelstück aus Massivholz oder aus Spanplatten sein soll, wird längst nicht mehr nur vom Geldbeutel abhängig gemacht. Mit gestiegenem Natur- und Umweltbewußtsein hält auch die Ökologie Einzug in die eigenen vier Wände. Und das Angebot wird vielfältiger, verwirrender. Es ergeben sich Fragen nach Herkunft und Verarbeitung der Möbel: Worauf ist beim Kauf zu achten? Wo erhalte ich ökologische Möbel? Wie erkenne ich Langlebigkeit, Funktionalität, ein akzeptables Preis-Leistungs-Verhältnis? Wie werden Holzmöbel gepflegt? Wie repariere ich kleine Schäden? Wann lohnt sich das Restaurieren alter Stücke? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt Andreas Küstermann in seinem Buch "Leben mit Massivholzmöbeln" (C.F. Müller Verlag, Membik Verlag). Der auf der Insel Rügen lebende Autor und Schreinermeister gibt mit seinem Buch kompetente Hilfestellung und Anleitung. Und Anregungen, die eigene Wohnung unter einem etwas anderen Blickwinkel zu betrachten. Ein kurzweiliger, verständlich geschriebener Ratgeber für kritische Verbraucher und Heimwerker, Handwerker, Innenarchitekten und Möbelhändler. Ostseezeitung am Wochenende, 19. April 1997
Holz lebt wieder auf Spanplatten sind out
Holz riecht, Holz lebt - wieder. Längst ist die Zeit vorüber, daß wenig oder gar nicht behandelte Holzmöbel die sogenannten Bauernmöbel, Ausweis für Habenichtse oder gar Primitivität waren. Echte Holzmöbel, aus heimischem Wald, sichtbar in der Maserung und derb im Griff, avancierten längst zu Kultausstattungen. Das Spanplatten-Zeitalter möglichst weit zurückgelassen, beweist der MassivmöbeI-Besitzer Geschmack. Mit Massivholzmöbel wird gesunder Geschmack suggeriert. Und im Vergleich zu manch anderer Veredlungsart sind solche Stühle, Tisch, Regale - eine erstaunlich Vielfalt ist eben möglich - auch wirklich gesünder. Hier setzt der Autor an, hier nutzt Andreas Küstermann nicht Angst, aber doch erwecktes Bewußtsein. Die im C. F. Müller Verlag Alembik Verlag erschienene Broschüre hilft denen auf die Sprünge, die sich in ein solcherart bewußtes Wohnen bewegen wollen, bestärkt jene, die das schon taten. Wenn Massivholzmöbel das Zurück zu den Wurzeln des ehrlichen Tischlertums sind, so weist das "Sanfte Chemie"-Büchlein den Weg dorthin. Der Wald als Spender, handwerkliche und industrielle Fertigung, Restaurierung, die Lebens- und Arbeitswelten sind Stationen und Ziel. Wer sich nicht nur des angenehmen Interieurs bedienen will, sondern mehr über dessen Entstehung wissen möchte, der sollte sich "Leben mit Massivholzmöbeln" von Andreas Küstermann zum Preis von 39 Mark ruhig zulegen. Die bescheidene Broschüre ist auch auf hundertprozentigem Recyclingpapier gedruckt. Der Autor ist Journalist, derzeit auch für den OSTSEEANZEIGER Rügen tätig, und Schreinermeister zugleich. Er weiß worüber er schreibt. Einziger Einwand: In einer Welt, in der so vieles mit und am Gelde gemessen wird, wäre ein wirtschaftlicher, ein finanzieller Vergleich zur anderen Art der Möbel so schlecht nicht. Das 120-Seiten-Büchlein will Ratgeber für kritische Verbraucher, Heimwerker, Handwerker, Möbelhändler, Innenarchitekten und Einrichter sein. Sie alle können davon profitieren. "Leben mit Massivholzmöbeln" ist überall im Buchhandel erhältlich. Ostsee-Anzeiger Ribnitz-Damgarten, 19. März 1997
"Leben mit Massivholzmöbeln" - ein Ratgeber Beginn einer Freundschaft
Rügen (km). Holz riecht, Holz lebt und Holz erzählt Geschichten. Jedes bessere, früher produzierte, handwerkliche Qualitätsmöbel, heute eine Antiquität, regt dazu an. Da ist der Tintenfleck vom Lieblingsgroßvater auf dem Sekretär, das verbrannte Tischbein, weil der heute erwachsene Sohn darunter gezündelt hat oder die Wiege, in der schon dieser oder jener gelegen hat. Geschichten erzählt auch das zweite Buch von Andreas Küstermann. Längst ist die Zeit vorüber, daß mit Öl und Wachs nach alter Tradition behandelte Holzmöbel, die sogenannten Bauernmöbel, Ausweis für Habenichtse oder gar Primitivität waren. Bei Hartholzmöbeln aus Buche oder Eiche herrschte da ja nie Zweifel. Echte Holzmöbel, aus heimischem Wald, sichtbar in der Maserung und derb oder fein im Griff, avancierten sich längst zu Kultausstattungen. Das Spanplatten-Zeitalter möglichst weit zurückgelassen, beweist der Massivmöbel-Besitzer Bewußtsein und setzt sich bewußt entgegen des Trends zum schnelleren Wegwerfleben. Mit Massivholzmöbeln wird auch Ökologie suggeriert. Und im Vergleich zu manch anderer Veredelungsart sind solche Stühle, Tische, Regale - eine erstaunliche Vielfalt ist möglich - auch wirklich gesünder. Hier setzt der Autor an, hier nutzt er nicht die Angst, sondern erweckt Bewußtsein. Zwar legt er nicht die Kosten an und für sich eines solchen Traumobjektes offen - die sind auch zu verschieden - er rückt sie aber in die Nähe des Be-Greifbaren. Denn Küstermann erläutert sachkundig plaudernd und leicht lesbar, wie sich ein Preis entwickelt und worin die Qualitätsentscheidung liegt: Langes Leben relativiert den Preis und letztendlich auch die Belastung der Umwelt durch immer neue Produkte. Niemand würde beispielsweise den Autopreis einer Mittelklasselimousine bei zwölf Jahren Lebensdauer in Frage stellen. Ein Möbel für Generationen gebaut, hat aber (noch) nicht den gesellschaftlichen Stellenwert des Autos und somit wird es als teuer empfunden. Letztendlich ist das Buch auch ein engagiertes Plädoyer für ein Handwerk - Küstermann sammelte seine Erfahrungen auch als Tischlermeister - das wieder auf Qualität setzt und sich seiner Wurzeln erinnert. Das im C.E Müller/Alembik Verlag erschienene Buch hilft denen auf die Sprünge, die sich in ein solcherart bewußtes Wohnen bewegen wollen, bestärkt jene, die das schon taten. Wenn Massivholzmöbel das Zurück zu den Wurzeln des ehrlichen Tischlertums sind, so weist das "Sanfte Chemie" - Büchlein den Weg dorthin. Der Wald als Spender, handwerkliche und industrielle Fertigung, Restaurierung oder die Lebens- und Arbeitswelten sind Stationen und Ziel. Auch für Handwerkerinnen durchaus lesenswert, die sich den neuen Markt erschließen. Wer sich nicht nur des angenehmen Interieurs bedienen will, sondern mehr über dessen Entstehung wissen möchte, der sollte sich "Leben mit Massivholzmöbeln" von Andreas Küstermann zum Preis von 39 Mark ruhig zulegen. Der Autor ist freier Journalist auf Rügen und weiß offensichtlich, worüber er schreibt. Das 120-Seiten-Büchlein will Ratgeber für kritische Verbraucher, Heimwerker, Handwerker, Möbelhändler, Innenarchitekten und Einrichter sein. Sie alle können davon profitieren. "Leben mit Massivholzmöbeln" ist überall im Buchhandel erhältlich. Der Rüganer, 18. Juni 1997
Lebensqualität mit Massivholzmöbeln
Lebensqualität mit Massivholzmöbeln Massivholzmöbel Forum Leben mit Massivholzmöbeln
Leben mit Massivholzmöbeln
Möbel für ein gesundes Lebens- und Arbeitsumfeld Ein Leben mit Massivholzmöbeln Leben mit Massivholzmöbeln: vom Baum zum gesunden Wohn- und Arbeitsumfeld Leben mit Massivholzmöbeln Leben mit Holz - massiv soll es sein |
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