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andreas küstermann |
foto-journalist & autor |
fast aktuellesNeue Berichte von Flugschülern am Fliegerberg30-03-2010 In British Columbia hat sich ein zweiter Segelflieger an Rügen erinnert Es sind Fotos, die teils die selben Zeitgenossen zeigen. Edmund Lorenz, der nahe des Fliegerbergs wohnt, kannte und kennt sie teilweise noch. Auch die auf den Fotos in Tarnlackierung und ohne zu sehenden Flugzeugtypen waren noch lange verwendete Flugzeuge in der Ausbildung junger Segelflieger im Westen, so sie nicht dem Schicksal der Maschinen am Fliegerberg anheim gefallen sind, die bei Einmarsch der sowjetischen Armee für einen großen Scheiterhaufen herhalten mussten. Auch von der dort im heutigen Biosphärenreservat stehenden Halle sind nur noch die Fundamente zu finden, wie Luftaufnahmen zeigen. Vielleicht, wenn jemand mit der Elektrosonde gehen würde :-) . http://www.presse-verlag-ostseh.de/texte_berichte/bericht26.html Engelbert Hinz, Baujahr 1929, also stolze 80 Jahre alt, vermittelte den Kontakt zum Autoren Werner Breitkopf, weil sein Neffe wiederum auch Pilot und Arzt, von den Seiten bei ostSeh.de ebenso wusste, wie Edmund Lorenz. Zitat Hinz: " w.breitkopf ist 1947 mit noch zwei schülern nach vancouver, british columbia, ausgewandert .. vor einigen jahren hat er an den bürgermeister von alt reddevitz geschrieben, um zu erfahren, wie es heute dort aussieht. Er wolle einen bericht über das segelfluglager schreiben. dieser aber übergab es k.hoth der aber kannte edmund lorenz , der wiederum konnte ihm meine adresse übermitteln. so entstand ein reger brief- und telefonverkehr zwischen uns. ich konnte ihm viele details für seinen bericht übermitteln..." http://www.presse-verlag-ostseh.de/texte_berichte/bericht90.html Hier auf den Seiten unter Rubrik Texte/Fliegerei auf Rügen ist also nun der neueste Bericht eingestellt. Unter "Texte" stehen zudem die Grundlagen der Segelfliegerei seiner Zeit von der Wiese in Bergen in Richtung Strüßendorf bis zum Fliegerberg Alt Reddevitz. Ebenso die ersten Erinnerungen eines Flugschülers von Prof. Wolfgang Heun.
Ein Gästebuch soll weitere Beteiligte jener zeit animieren, doch mit Namen oder anonym zur Erhellung beizutrgen. Dabei kann ruhig uch zur sprache kommen, wie damals dort menschliches "Material" für den Krieg geworben wurde. Und das noch bis 1945. Viel Spaß beim Lesen Andreas Küstermann
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